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Geschichte von Villa dei Cedri

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Villa dei Cedri ist eine venezianische Villa, die zwischen dem 18. und dem 19. Jahrhundert nach Plänen des Mailänder Architekten Luigi Canonica erreichtet wurde. Er war Napoleons Hofarchitekt und baute u.a. auch den Foro Bonaparte, die Arena di Milano, das Teatro Carcano. Die Villa wurde renoviert und in den oberen Etagen befinden sich 27 Zimmer verschiedener Größe. Die nordseitige Hauptfassade ist 40 Meter lang – von den 3 großen Fenstertüren im “Ovalen Salon” im Erdgeschoß genießt man einen atemberaubenden Blick auf den Park. In der Decke befindet sich das Wappen der Miniscalchi Erizzo, einer berühmten Familie aus Bergamo, die Ende des 14. Jahrhunderts nach Verona übersiedelte. Die Familie war mit einem venezianischen Doge verwandt und besaß einen großen Palazzo in der Piazza delle Erbe in Verona. Sie ließ die Villa dei Cedri am Ende des 18. Jahrhunderts im neoklassischen Stil errichten und die Villa blieb bis Anfang des 20. Jahrhunderts in ihrem Besitze. Im Innern der Villa finden wir hochwertige Eingangstüren aus grünem Marmor, einen Brunnen aus rotem Veroneser Marmor, verschiedene Statuen, beeindruckende Fresken und großzügige Badezimmer.
Die Familie Miniscalchi Erizzo erwarb die Villa von der Familie Moscardo, die sie ihrerseits gegen Mitte des 18. Jahrhunderts der Familie Sansebastiani abgekauft hatte. Die Gestaltung der Parkanlage geht möglicherweise auf die Familie Moscardo zurück, die Familie Miniscalchi Erizzo hat die Arbeiten dann abgeschlossen. Der Park ist nach dem Vorbild des Gartens des 19. Jahrhunderts angelegt. Ein Fotoalbum von Richard Lotze aus dem Jahre 1860, das sich im Museum der Miniscalchi in Verona befindet, zeugt von der reichhaltigen Flora des Parkes, die bis heute unübertroffen bleibt. Verschiedene Zedernarten und jahrhundertealte Bäume verleihen dem Park dieses einzigartige Bild. An der Fassade der Villa Moscardo ist eine Gedenktafel angebracht, die an den Durchzug von Kaiser Karl V. am 21. April 1530 erinnert. Auch die Villa dei Cedri war Austragungsort nicht unbedeutender historischer Ereignisse.
Im September 1943, nach dem Waffenstillstand mit den Alliierten, war die Villa Hauptquartier des deutschen Generalkommandos unter Feldmareschall Erwin Rommel.

Villa Moscardo

Villa dei Cedri ist eine venezianische Villa, die zwischen dem 18. und dem 19. Jahrhundert nach Plänen des Mailänder Architekten Luigi Canonica erreichtet wurde. Er war Napoleons Hofarchitekt und baute u.a. auch den Foro Bonaparte, die Arena di Milano, das Teatro Carcano. Die Villa wurde renoviert und in den oberen Etagen befinden sich 27 Zimmer verschiedener Größe. Die nordseitige Hauptfassade ist 40 Meter lang – von den 3 großen Fenstertüren im “Ovalen Salon” im Erdgeschoß genießt man einen atemberaubenden Blick auf den Park. In der Decke befindet sich das Wappen der Miniscalchi Erizzo, einer berühmten Familie aus Bergamo, die Ende des 14. Jahrhunderts nach Verona übersiedelte. Die Familie war mit einem venezianischen Doge verwandt und besaß einen großen Palazzo in der Piazza delle Erbe in Verona. Sie ließ die Villa dei Cedri am Ende des 18. Jahrhunderts im neoklassischen Stil errichten und die Villa blieb bis Anfang des 20. Jahrhunderts in ihrem Besitze. Im Innern der Villa finden wir hochwertige Eingangstüren aus grünem Marmor, einen Brunnen aus rotem Veroneser Marmor, verschiedene Statuen, beeindruckende Fresken und großzügige Badezimmer.

Die Familie Miniscalchi Erizzo erwarb die Villa von der Familie Moscardo, die sie ihrerseits gegen Mitte des 18. Jahrhunderts der Familie Sansebastiani abgekauft hatte. Die Gestaltung der Parkanlage geht möglicherweise auf die Familie Moscardo zurück, die Familie Miniscalchi Erizzo hat die Arbeiten dann abgeschlossen. Der Park ist nach dem Vorbild des Gartens des 19. Jahrhunderts angelegt. Ein Fotoalbum von Richard Lotze aus dem Jahre 1860, das sich im Museum der Miniscalchi in Verona befindet, zeugt von der reichhaltigen Flora des Parkes, die bis heute unübertroffen bleibt. Verschiedene Zedernarten und jahrhundertealte Bäume verleihen dem Park dieses einzigartige Bild. An der Fassade der Villa Moscardo ist eine Gedenktafel angebracht, die an den Durchzug von Kaiser Karl V. am 21. April 1530 erinnert. Auch die Villa dei Cedri war Austragungsort nicht unbedeutender historischer Ereignisse.
Im September 1943, nach dem Waffenstillstand mit den Alliierten, war die Villa Hauptquartier des deutschen Generalkommandos unter Feldmareschall Erwin Rommel.

Stallungen und altes Gästehaus

Die Stallungen gegenüber der Villa Moscardo wurden in ein modernes Wellness Centre verwandelt, ohne dass sie ihren alten Charme eingebüsst haben.
Spitzbögen, runde und sechseckige Fenster und ein kleiner Turm rechts kennzeichnen das Gebäude.

Das Gästehaus befand sich im Zentrum im oberen südlichen Bereich der Stallungen. Die zur Villa die Cedri gerichtete Fassade weist einzigartige venezianisch-gotische Fenster auf und im Innern sind heute die Büros untergebracht.

Das Gewächshaus

Der elegante Bau wurde von Francesco Miniscalchi gegen Mitte des 19. Jahrhunderts erreichtet. Er kennzeichnet sich durch die halbkreisförmig gewölbten Eisen-Glasdächer aus, um möglichst viel Sonnenlicht gleichmäßig zu nutzen. Am Eingang befindet sich das Wappen der Familie Miniscalchi. Das Gebäude ist ein Paradebeispiel für die Gewächshausarchitektur, die sich im 18. und 19. Jahrhundert in Europa verbreitet hat.

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